Bundespolizei vollstreckt vier Haftbefehle bei Grenzkontrollen | Weiden24

arrow_back_rounded
Lesefortschritt
heute
Bei Grenzkontrollen in Waidhaus vollstreckte die Bundespolizei vier Haftbefehle und zieht 8.500 Euro Justizschulden ein. Zwei Männer müssen ins Gefängnis. (Symbolbild: Petra Hartl)
Bei Grenzkontrollen in Waidhaus vollstreckte die Bundespolizei vier Haftbefehle und zieht 8.500 Euro Justizschulden ein. Zwei Männer müssen ins Gefängnis. (Symbolbild: Petra Hartl)
Bei Grenzkontrollen in Waidhaus vollstreckte die Bundespolizei vier Haftbefehle und zieht 8.500 Euro Justizschulden ein. Zwei Männer müssen ins Gefängnis. (Symbolbild: Petra Hartl)
cancel
info
Bei Grenzkontrollen in Waidhaus vollstreckte die Bundespolizei vier Haftbefehle und zieht 8.500 Euro Justizschulden ein. Zwei Männer müssen ins Gefängnis. (Symbolbild: Petra Hartl)

Bundespolizei vollstreckt vier Haftbefehle bei Grenzkontrollen

Bei Grenzkontrollen in Waidhaus vollstreckte die Bundespolizei vier Haftbefehle und zog 8.500 Euro Justizschulden ein. Zwei Männer müssen ins Gefängnis.

Am vergangenen Wochenende hat die Bundespolizeiinspektion Waidhaus bei Grenzkontrollen vier gesuchte Straftäter festgenommen und insgesamt 8.500 Euro an ausstehenden Justizschulden eingezogen. Zwei der Männer konnten ihre Geldstrafen laut Polizeibericht begleichen und ihre Reise fortsetzen, während zwei weitere in die Justizvollzugsanstalt Weiden eingeliefert wurden, da sie die geforderten Beträge nicht zahlen konnten.

Bereits am Freitag kontrollierten die Beamten den Angaben zufolge einen 22-jährigen Rumänen, der von der Staatsanwaltschaft Braunschweig mit einem Vollstreckungshaftbefehl gesucht wurde. Das Amtsgericht Goslar hatte ihn im November 2024 wegen Diebstahls zu einer Geldstrafe verurteilt. Da er die 500 Euro nicht zahlen konnte, wurde er in die Justizvollzugsanstalt Weiden gebracht.

Am Samstag wurden zwei weitere gesuchte Straftäter festgenommen. Ein 20-jähriger Rumäne wurde wegen Unterschlagung von der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth gesucht. Da er die ausstehenden 700 Euro nicht zahlen konnte, trat er eine Ersatzfreiheitsstrafe an. Ein 23-jähriger Grieche, der wegen Geldwäsche gesucht wurde, konnte seine Strafe von 5.000 Euro begleichen und seine Reise fortsetzen.

Am Sonntag wurde ein 34-jähriger Slowake kontrolliert, der wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis gesucht wurde. Sein Beifahrer übernahm die Zahlung der 3.500 Euro, sodass ihm der Gang ins Gefängnis erspart blieb.

 
north