Kreisstraße von Burgtreswitz nach Moosbach ab 1. Mai wieder geöffnet | Weiden24

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Die Kreisstraße NEW 37 zwischen Burgtreswitz und Moosbach ist fast fertig saniert. Ab 1. Mai kann die Kreisstraße wieder befahren werden. (Bild: gi)
Die Kreisstraße NEW 37 zwischen Burgtreswitz und Moosbach ist fast fertig saniert. Ab 1. Mai kann die Kreisstraße wieder befahren werden. (Bild: gi)
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Die Kreisstraße NEW 37 zwischen Burgtreswitz und Moosbach ist fast fertig saniert. Ab 1. Mai kann die Kreisstraße wieder befahren werden. (Bild: gi)

Kreisstraße von Burgtreswitz nach Moosbach ab 1. Mai wieder geöffnet

Die Kreisstraße NEW 37 zwischen Burgtreswitz und Moosbach ist fast fertig saniert. Auf einem Abschnitt von 450 Metern wurden Fahrbahn, Kanäle und Leitungen erneuert. Ab dem 1. Mai kann die Straße wieder befahren werden.

Seit 2025 wird die Kreisstraße NEW 37 von Burgtreswitz nach Moosbach saniert. Bereits 2025 wurde der Teilbereich Moosbach (Hauptkreuzung) bis Ortsausgang Moosbach ausgebaut. Dabei wurden neue Kanäle sowie die Wasserversorgung und die Nahwärmeleitungen verlegt. Mit dem zweiten Teil der Arbeiten – dem Ausbau der Kreisstraße bis zur Pfreimdbrücke nach Burgtreswitz – wurde im April dieses Jahres begonnen. Dazu waren großräumige Umleitungen über Gröbenstädt und Braunetsrieth erforderlich. Nun stehen die Arbeiten kurz vor dem Abschluss. Die Kosten dafür betragen zwei Millionen Euro.

Bankette und Schutzplanken

Als Baulastträger zeichnete der Landkreis Neustadt an der Waldnaab verantwortlich. Er wurde vertreten durch das Staatliche Bauamt Amberg-Sulzbach. Projektziele waren die Fahrbahnerneuerung und Fahrbahnverbreiterung. Fachleute sprechen von einem vollgebundenen Oberbau. Die Baumaßnahme wurde durch den Freistaat Bayern gefördert. In den nächsten Tagen werden noch die Bankette und Schutzplanken sowie Fahrbahnmarkierungen hergestellt.

Die Länge des Ausbauabschnitts betrug 450 Meter. Die neue Breite der Fahrbahn beträgt jetzt sechs Meter, mit beidseitigen Banketten von jeweils einem Meter. Die Fahrbahn wurde mit einer insgesamt rund 30 Zentimeter starken Asphaltschicht erneuert. Dabei wurden zunächst zwei Lagen einer tragenden Asphaltschicht eingebaut, bevor eine vier Zentimeter dicke Deckschicht den Abschluss bildet. Durch diesen sogenannten vollgebundenen Aufbau entsteht eine besonders stabile und langlebige Straße, die den Belastungen durch den Verkehr langfristig standhält, preisen die Straßenbauer.

Letzte Arbeiten bis zu Freigaben

Letzte Arbeiten bis zu den Verkehrsfreigaben sind der Einbau einer einfachen Schutzplanke im Bereich der bestehenden Bäume und der Einbau einer Sickerleitung mit Prüfschächten sowie die Erneuerung beziehungsweise Anpassung der Feldzufahrten und Grabenverrohrungen sowie die Herstellung und Nachprofilierung von Entwässerungsgräben.

Nach den Angaben des Planungsbüros Zwick-Ingenieure GmbH, Weiden, findet die Verkehrsfreigabe ab 1. Mai 2026 statt. Bleibt nur abzuwarten, mit welchen Regelungen der Landkreis Neustadt an der Waldnaab der Raserei in dieser sehr belebten Straße Einhalt gebieten will.

 
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