Im „Powerplay”-Podcast geht es um den 5:1-Sieg gegen Kaufbeuren, das große Durchatmen – und die vielen offenen Fragen, die direkt auf den Klassenerhalt folgen.
In der neuen Folge des „Powerplay“-Podcasts sprechen Thomas Webel, Fabian Leeb und Max Schlötter über den gelungenen Klassenerhalt der Blue Devils Weiden. Zwei Tage nach dem Overtime-Krimi in Kaufbeuren zeigten die Weidener am Karsamstag die abgeklärteste Leistung der bisherigen Playdown-Finalserie und ließen den Jokern beim 5:1 absolut keine Chance, ein entscheidendes sechstes Spiel zu erzwingen.
Offensiv brachten die Devils dabei vor allem sonst eher defensiv orientierte Spieler auf die Erfolgsspur: Die Verteidiger Fabian Ribnitzky und Daniel Schwaiger stellten nach zwei Dritteln auf 3:0. Nach der Schlusssirene konnte man in der gesamten Hans-Schröpf-Arena neben lautstarkem Jubel auch ein gemeinsames Durchatmen vernehmen.
Im Podcast ist man sich einig: Es wird einen – teils nötigen – Umbruch bei den Blue Devils geben. Einen ersten deutlichen Vorgeschmack gab es für alle, die es mit den Weidenern halten, bereits am Ostermontag – nur kurze Zeit vor der öffentlichen Saisonabschlussfeier. Mit Tomas Rubes und Tyler Ward verlassen zwei elementar wichtige Bausteine die Blue Devils, die den Verein in den vergangenen Jahren maßgeblich geprägt haben.
Dazu stehen die Youngster Noah Samanski und Paul Vincenz scheinbar vor dem Absprung in die DEL. Und was passiert überhaupt mit Last-Minute-Retter Alan Letang? Nur eine der vielen Fragen, die sich kurz nach dem gelungenen Klassenerhalt rund um die Blue Devils stellen.