SpVgg SV Weiden schickt auch den ATSV Erlangen geschlagen nach Hause | Weiden24

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Patryk Bytomski (Mitte) beim Kopfball: Die SpVgg SV Weiden landete mit 2:0 gegen den ATSV Erlangen den fünften Sieg in Folge. (Bild: A. Schwarzmeier)
Patryk Bytomski (Mitte) beim Kopfball: Die SpVgg SV Weiden landete mit 2:0 gegen den ATSV Erlangen den fünften Sieg in Folge. (Bild: A. Schwarzmeier)
Patryk Bytomski (Mitte) beim Kopfball: Die SpVgg SV Weiden landete mit 2:0 gegen den ATSV Erlangen den fünften Sieg in Folge. (Bild: A. Schwarzmeier)
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Patryk Bytomski (Mitte) beim Kopfball: Die SpVgg SV Weiden landete mit 2:0 gegen den ATSV Erlangen den fünften Sieg in Folge. (Bild: A. Schwarzmeier)

SpVgg SV Weiden schickt auch den ATSV Erlangen geschlagen nach Hause

Die SpVgg SV Weiden setzt ihre Erfolgsserie ungebremst fort. Das wiedergewonnene Selbstbewusstsein der Schwarz-Blauen bekommt nun auch der ATSV Erlangen zu spüren.

Die SpVgg SV Weiden zeigt keine Spur von Frühjahrsmüdigkeit. Im Gegenteil. Mit einem 2:0 (1:0)-Heimsieg gegen den ATSV Erlangen feierten die Wasserwerkler am Donnerstagabend den fünften Dreier in Serie und marschieren damit mit voller Kraft in Richtung vorzeitigem Klassenerhalt. Sollten die Schwarz-Blauen am Ostermontag erneut die volle Ausbeute einfahren, wäre das Ticket für die kommende Bayernliga-Saison bei dann 39 Punkten fast schon gelöst.

SpVgg-SV-Trainer Michael Riester hatte aufgrund der zuletzt überzeugenden Leistungen keinen Grund, Änderungen bei der Startformation vorzunehmen. Es lief die gleiche Elf auf, die auch beim 2:1-Auswärtssieg in Hof zu Beginn auf dem Feld gestanden hatte.

Die erste Viertelstunde gehörte dem Gastgeber, der bereits in der dritten Minute in Führung hätte gehen können. Bei einer Flanke verschätzte sich ATSV-Keeper Emmanuel Agyekum gehörig. Der Ball landete bei Niklas Lang, dessen Heber aber knapp am vom Torwart verlassenen Erlangener Gehäuse vorbeiging. Dann leisteten Lang und Christoph Fenninger prima Vorarbeit für Patryk Bytomski, aber der Ex-Grafenwöhrer traf aus aussichtsreicher Position das Leder nicht richtig (13.).

Weiden hatte defensiv alles im Griff, die Mittelfranken kombinierten zwar im Mittelfeld bisweilen gefällig, konnten sich nach vorne aber kaum in Szene setzen. Bissiger und druckvoller agierte die Heimelf, die dann auch eiskalt zuschlug, als sich die Chance bot: Niklas Lang tat sich als Vorbereiter hervor, als er im Strafraum den Ball behauptete. Von der Torauslinie aus legte die Nummer sechs die Kugel flach nach innen, dort stand Youngster Lukas Schaller goldrichtig und jagte das Spielgerät mit einem wuchtigen Schuss in die Maschen zum verdienten 1:0 (39.)

Nach der Pause setzte die Heimelf zunächst nach. Ein Kopfball von Jahi Sylejmani verfehlte das Ziel (51.), dann wurde der durchgebrochene Lukas Schaller von einem Gästespieler im Strafraum umgerannt – der eigentlich fällige Elfmeterpfiff blieb aber aus (53.). Die nach einer zuletzt schwächeren Phase auf Tabellenplatz neun abgerutschten Gäste forcierten nun ihr Angriffsspiel, die besseren Aktionen hatten aber weiter die Weidener. So scheiterte Fenninger aus acht Metern nur knapp an Agyekum (67.). Weiden verlegte sich gegen nun unaufhörlich anlaufende Mittelfranken auf Konter und wurde für seine disziplinierte Spielweise belohnt. Kurz vor Schluss lief Fenninger alleine auf das Erlangener Tor zu, umkurvte den ATSV-Torwart und schob zum alles entscheidenden 2:0 ein (87.).

SpVgg SV Weiden: Bartl, Vacek (90.Lummer), Behnke, Hoti, Zeitler, Schaller (61. Brand), Ruda, Lang, Bytomski (72. Hügel), Fenninger, Sylejmani (77. Rodler)
ATSV Erlangen: Agyekum, Spies (68. Abu-Baji), Rizai, Ott, Valentin (46. Vierengel), Deliboyraz (81. Pandzic), Ayvaz, Dimitriadis, Rexhepi, Zabergja, Markert
Tore: 1:0 (39.) Lukas Schaller, 2:0 (87.) Christoph Fenninger (90. Reitzig)– SR: Niklas Wich – Zuschauer: 766 – Gelb-Rot: (89.) Nico Ott (Erlangen)

 
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