Kreisliga Nord: Meister-Dreikampf spitzt sich immer weiter zu | Weiden24

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Cengiz Izmire (rechts, Szene aus der Partie in Trabitz) und der SV 08 Auerbach empfangen am Sonntag den TSV Eslarn. (Bild: Dieter Jäschke)
Cengiz Izmire (rechts, Szene aus der Partie in Trabitz) und der SV 08 Auerbach empfangen am Sonntag den TSV Eslarn. (Bild: Dieter Jäschke)
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Cengiz Izmire (rechts, Szene aus der Partie in Trabitz) und der SV 08 Auerbach empfangen am Sonntag den TSV Eslarn. (Bild: Dieter Jäschke)

Kreisliga Nord: Meister-Dreikampf spitzt sich immer weiter zu

Die Kreisliga Nord im Fußballkreis Amberg/Weiden steuert auf ein hochspannendes Saisonfinale zu. Drei Mannschaften trennen nur zwei Punkte, dazu stehen richtungsweisende Partien an – Spannung ist garantiert.

Vier Spieltage vor dem Saisonende ist die Tabelle in der Fußball‑Kreisliga Nord des Kreises Amberg/Weiden begradigt – und enger könnte es kaum sein. Nachdem der SpVgg Trabitz während der Woche die drei Punkte aus der Spielabsage des VfB Rothenstadt vom 29. März wie erwartet zugesprochen worden sind, sorgte der SV 08 Auerbach am Mittwochabend für den sportlichen Schlusspunkt der Nachholspiele. Beim SV Kulmain setzte sich der Spitzenreiter dank eines späten Treffers von Paul Zura in der 88. Minute mit 2:1 durch.

Damit führt Auerbach das Tableau mit 49 Zählern an, dicht gefolgt von der SpVgg Trabitz (48) und der SpVgg Grafenwöhr. Drei Teams binnen zwei Punkten – mehr Spannung im Titel- und Aufstiegsrennen ist kaum denkbar.

Den Auftakt des 23. Spieltags bestreitet Trabitz am Freitagabend beim ASV Haidenaab. Eine heikle Aufgabe, denn der ASV ist noch nicht endgültig gerettet und sorgte jüngst mit einem 6:0‑Kantersieg daheim gegen Auerbach für Aufsehen. Zudem ließ die SpVgg zuletzt Federn: In den Spitzenspielen gegen Grafenwöhr (0:1) und Auerbach (2:2) blieben fünf mögliche Zähler liegen – Formstärke sieht anders aus.

Grafenwöhr geht seinerseits als klarer Favorit ins Heimspiel gegen den TSV Reuth und hat auf dem Papier die leichteste Aufgabe der Top‑Teams. Zum möglichen Zünglein an der Waage könnte allerdings der TSV Eslarn werden. Die Grenzlandelf fliegt mit sechs Punkten Rückstand auf Platz zwei zwar stets etwas unter dem Radar, hat mit den anstehenden Duellen gegen Auerbach am Sonntag und Trabitz in der Woche darauf jedoch die Chance, das Meisterrennen noch einmal komplett auf den Kopf zu stellen.

SV Kulmain – SV 08 Auerbach 1:2 (0:0)
Tore: 0:1 (52.) Michael Keil, 1:1 (76.) Noah Groß, 1:2 (88.) Paul Zura – SR: Bastian Pfanzelt – Zuschauer: 100

 
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